Zu Besuch: im Kiezkind


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Wir waren mutig und haben uns nach Prenzlauer Berg getraut, wo alle Kinder Emma, Ben, Mia, Paul heißen, in Bugaboos oder EmmalJungas durch die Gegend gefahren werden und stillende Mütter schon mal des Lokals verwiesen werden. So isset. Angenehm entspannt geht’s im Kiezkind am Helmholtzplatz zu.

Mal abgesehen von der nervigen Parkplatzsuche kann ich diese Location vor allem aus einem Grund empfehlen: Es gibt einen Indoor-Sandkasten! Hab ich so noch nirgends gefunden. Ihr?

Ich mein: Im Winter buddeln, schaufeln, rummatschen?! Im Warmen!?! Suuuuper! Muss man als Eltern aber auch Bock drauf haben; die Räubertochter jedenfalls hat sich mega gefreut… Im Sandkasten liegt allerlei Spielzeug bereit, auch eine Kinderküche wartet auf Gäste. Davon abgesehen gibt’s im „Kiezkind“ Malsachen und keineres Spielzeug, keine Rutsche oder so. Was aber vollkommen okay ist. Einen kleinen Kickertisch (leider ohne Ball) hab ich noch entdeckt und ein paar Bobbycars, wofür draußen reichlich Platz ist. Muss im Sommer ziemlich cool sein, wenn die Kids durch die Gegend cruisen und man selbst chillt auf der Liegewiese *träum

Das Kiezkind liegt direkt auf dem Helmi, hat riesige Fensterfronten und bietet eine kleine, feine Auswahl an Leckereien. Ich mocht das Mango Lassi (2,50 Euro) wirklich sehr, der Mann lobte den Milchkaffee (3 Euro). Für die Kleinen gibt es auch Bio-Gläschen für humane 1,50 Euro. Und, in Prenzlauer Berg auch nicht ganz selbstverständlich: Die Bedienung ist wirklich cool, bringt trotz Selbstbedienung auch mal was an den Tisch.

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